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20.10.2006, T-MobileArtikelmappeArtikelumfang: 407 Wörter

T-Mobile bietet MOTOPEBL von Motorola in sechs Farbvarianten

-T-Mobile bietet MOTOPEBL von Motorola in sechs Farbvarianten -Angebot via Internet, Hotline und über 31 ausgewählte T-Punkte -Pilotprojekt mit Motorola im Bereich Einkauf und Logistik

Beim MOTOPEBL von Motorola bringt T-Mobile erstmals eine ungewöhnliche Farbenvielfalt ins Angebot: Kunden können das schicke Handy mit raffiniertem Klapp-Mechanismus und integrierter Kamera in gleich sechs Trendfarben wählen. Hinter der bunten Auswahl steht ein neuer Logistikprozess, den T-Mobile im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit Motorola entwickelt hat und derzeit umsetzt.

Wer sich für das MOTOPEBL interessiert, kann sich jetzt bei T-Mobile für sein persönliches Exemplar in Pink, Orange, Grün, Blau, Schwarz oder Rot entscheiden. Dazu halten zunächst 31 ausgewählte T-Punkte neben dem schwarzen Standardmodell fünf Gehäusemuster in den anderen Farben zur Ansicht bereit. Kunden, die eine der sechs Farbalternativen gewählt haben, erhalten das MOTOPEBL in ihrem Lieblingston innerhalb von 48 Stunden per Post. Dieselbe Auswahl haben Kunden, die im Onlineshop unter www.t-mobile.de oder telefonisch über das Service Center ein MOTOBEBL bestellen. Egal, in welchem Farbton, das MOTOPEBL kostet einen Euro mit Laufzeitvertrag über 24 Monate im Tarif Relax 100. Der Tarif Relax 100 enthält 100 Inklusivminuten für Inlandsverbindungen ins Festnetz und alle Mobilfunknetze zum Preis von 28 Euro pro Monat.

Die farbige Vielfalt resultiert aus einer neuen Form der Zusammenarbeit, die T-Mobile und Motorola seit dem 1. September 2006 erproben. Dabei liegt die Verantwortung für die Mobiltelefone bis zur Lieferung an den Kunden durchgängig beim Hersteller, bis zur Kundenbestellung bleibt es in seinem Eigentum. Dieses Konzept, das in anderen Branchen wie der Automobilindustrie längst bewährte Praxis ist, hat T-Mobile jetzt als erster Netzbetreiber mit Motorola realisiert. Alle Beteiligten profitieren: Den Kunden stehen - wie das Beispiel MOTOPEBL zeigt - mehr Gerätevarianten zur Auswahl. T-Mobile kann das Angebot gegenüber dem Kunden verbreitern, senkt Kosten und minimiert Risiken in der Lagerhaltung im Hinblick auf Restbestände an unverkauften Mobiltelefonen. Der Handylieferant kann seine Produktion und Prozesse flexibler planen, denn er muss nicht mehr Massenbestellungen ausführen, sondern lediglich für einen mit T-Mobile vereinbarten Mindestbestand an Handys sorgen. Dazu erhält er täglich aktuelle Absatzzahlen sowie Prognosen über künftige Verkäufe. So lassen sich Lieferengpässe ebenso wie Überproduktionen vermeiden.

Das Pilotprojekt MOTOPEBL läuft noch bis zum Jahresende, danach soll das Konzept schrittweise auf alle Motorola-Geräte und sämtliche Vertriebskanäle übertragen werden.



Informationen zur Pressemitteilung

Veröffentlichung: 20.10.2006
PR-Mitteilung von: T-Mobile
Internet: www.t-mobile.de

Pressemitteilung-Herausgeber:
T-Mobile Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Landgrabenweg 151
D-53227 Bonn




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