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| | T-Mobile bietet MOTOPEBL von Motorola in sechs Farbvarianten -T-Mobile bietet MOTOPEBL von Motorola in sechs Farbvarianten
-Angebot via Internet, Hotline und über 31 ausgewählte T-Punkte
-Pilotprojekt mit Motorola im Bereich Einkauf und Logistik Beim MOTOPEBL von Motorola bringt T-Mobile erstmals eine ungewöhnliche
Farbenvielfalt ins Angebot: Kunden können das schicke Handy mit
raffiniertem Klapp-Mechanismus und integrierter Kamera in gleich sechs
Trendfarben wählen. Hinter der bunten Auswahl steht ein neuer
Logistikprozess, den T-Mobile im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit
Motorola entwickelt hat und derzeit umsetzt.
Wer sich für das MOTOPEBL interessiert, kann sich jetzt bei T-Mobile für sein persönliches Exemplar in Pink, Orange, Grün, Blau, Schwarz oder Rot entscheiden. Dazu halten zunächst 31 ausgewählte T-Punkte neben dem
schwarzen Standardmodell fünf Gehäusemuster in den anderen Farben zur
Ansicht bereit. Kunden, die eine der sechs Farbalternativen gewählt haben,
erhalten das MOTOPEBL in ihrem Lieblingston innerhalb von 48 Stunden per
Post. Dieselbe Auswahl haben Kunden, die im Onlineshop unter
www.t-mobile.de oder telefonisch über das Service Center ein MOTOBEBL
bestellen. Egal, in welchem Farbton, das MOTOPEBL kostet einen Euro mit
Laufzeitvertrag über 24 Monate im Tarif Relax 100. Der Tarif Relax 100
enthält 100 Inklusivminuten für Inlandsverbindungen ins Festnetz und alle
Mobilfunknetze zum Preis von 28 Euro pro Monat.
Die farbige Vielfalt resultiert aus einer neuen Form der Zusammenarbeit,
die T-Mobile und Motorola seit dem 1. September 2006 erproben. Dabei liegt
die Verantwortung für die Mobiltelefone bis zur Lieferung an den Kunden
durchgängig beim Hersteller, bis zur Kundenbestellung bleibt es in seinem
Eigentum. Dieses Konzept, das in anderen Branchen wie der
Automobilindustrie längst bewährte Praxis ist, hat T-Mobile jetzt als
erster Netzbetreiber mit Motorola realisiert. Alle Beteiligten
profitieren: Den Kunden stehen - wie das Beispiel MOTOPEBL zeigt - mehr
Gerätevarianten zur Auswahl. T-Mobile kann das Angebot gegenüber dem
Kunden verbreitern, senkt Kosten und minimiert Risiken in der Lagerhaltung
im Hinblick auf Restbestände an unverkauften Mobiltelefonen. Der
Handylieferant kann seine Produktion und Prozesse flexibler planen, denn
er muss nicht mehr Massenbestellungen ausführen, sondern lediglich für
einen mit T-Mobile vereinbarten Mindestbestand an Handys sorgen. Dazu
erhält er täglich aktuelle Absatzzahlen sowie Prognosen über künftige
Verkäufe. So lassen sich Lieferengpässe ebenso wie Überproduktionen
vermeiden.
Das Pilotprojekt MOTOPEBL läuft noch bis zum Jahresende, danach soll das
Konzept schrittweise auf alle Motorola-Geräte und sämtliche
Vertriebskanäle übertragen werden.
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| Informationen zur Pressemitteilung
Veröffentlichung: 20.10.2006 PR-Mitteilung von: T-Mobile Internet: www.t-mobile.de
Pressemitteilung-Herausgeber: T-Mobile Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Landgrabenweg 151
D-53227 Bonn
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